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Demo Tipps

Vor der Demo und der Aktion dran denken

  • Nimm deinen gültigen Personalausweis, Pass, Visum und Aufenthaltspapiere mit.
  • Nimm Kleingeld und Telefonkarte mit.
  • Nimm Krankenkassenkarte bzw. -schein für den Fall einer medizinische Behandlung mit.
  • Nimm ein Erste-Hilfe-Päckchen und für dich selbst notwendige Medikamente mit.
  • Schreibe dir die aktuelle EA-Nummer auf – in Potsdam normalerweise
    0157 503 229 92
    (EA = Ermittlungsausschuss)
  • Nimm etwas zu schreiben mit.
  • Miste deine Klamotten aus: nimm nur das mit, was du wirklich auf der Demo brauchst!
  • Zur Information: das Mitnehmen und Tragen von Gegenständen, die den Körper vor Gewalt schützen (Helme, Protektoren, etc.), die als Waffen und zur Vermummung dienen können, ist in Deutschland verboten. Sei also vorsichtig!
  • Drogen und Alkohol haben bei Demos nichts zu suchen; sie mitzunehmen und zu konsumieren gefährdet dich und andere!
  • Fotos, Kalender, Adress- und Telefonverzeichnisse zu Hause lassen.
  • Alle Speicher im Handy unbedingt löschen.
  • Auf Kontaktlinsen und Fettcremes verzichten. Hier reichern sich Reizgase an.

Auf der Demo und bei der Aktion dran denken

  • Überlege dir, worüber du auf der Demo sprichst; unter den TeilnehmerInnen sind immer auch Polizeispitzel.
  • Keine Foto- und Videoaufnahmen von Personen und Aktionen machen.
  • Nicht alleine auf Demos gehen; auch auf dem Hin- und Rückweg zusammen bleiben!
  • Wenn die Polizei Leute mitnimmt: Name, Geburtsdatum, Meldeort und Staatsangehörigkeit notieren und an den EA melden.
  • Private Sicherheitsdienste haben keine polizeilichen oder hoheitlichen Befugnisse. Sie dürfen nur auf sie übertragenes Hausrecht wahrnehmen. Ansonsten dürfen sie nicht mehr als jede andere Person auch.

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Was für ein Abend! Beitrag zum 11. Januar in Potsdam gegen Pogida

Am 11.1.16 versuchten die Nazis ihren sog. „Bürger-protest“ auch in Potsdam zu etablieren. Das ist ihnen aufgrund der vielfältigen und engagierten Aktionen von vielen Menschen nicht gelungen. Am 11.1.16 versuchten die Nazis ihren sog. „Bürger-protest“ auch in Potsdam zu etablieren. Das ist ihnen aufgrund der vielfältigen und engagierten Aktionen von vielen Menschen nicht gelungen.

Nun ist es immer so, dass bei solchen Auseinandersetzungen mal mehr mal weniger strafbare Sachen passieren. Auch Teilnehmer*innen einer Sitzblockade sind da nicht ausgenommen.

Da die Polizei etwas überfordert war und nun frustriert ist, wird sie nun im Nachhinein versuchen, wenigstens einige der Beteiligten zu belangen. Da die Polizei etwas überfordert war und nun frustriert ist, wird sie nun im Nachhinein versuchen, wenigstens einige der Beteiligten zu belangen.

Das muss nicht unbedingt so schlimm sein, wenn ihr euch an einige wenige Verhaltensregeln haltet, die sich seit Jahren bewährt haben, um Schaden von euch, euren Freund*innen und allen, die an diesem Abend aktiv waren, abzuwenden. Das muss nicht unbedingt so schlimm sein, wenn ihr euch an einige wenige Verhaltensregeln haltet, die sich seit Jahren bewährt haben, um Schaden von euch, euren Freund*innen und allen, die an diesem Abend aktiv waren, abzuwenden. Was für ein Abend! Beitrag zum 11. Januar in Potsdam gegen Pogida weiterlesen